Prey 2 soll offen sein und freie Entscheidungen anbieten. Die zahlreichen Kopfgelder füllen Killians Brieftasche für Waffen und Gadgets, die seinem Stil entsprechen: Schleicht er lautlos durchs Fenster oder poltert er lieber durch den Vordereingang? Es gibt z.B. einen Schild, den er mitten im Gefecht aufstellen kann, ein Nachtsichtgerät sowie eine Antigravitationswelle, die einen Gegner einfach in die Luft hebt. Mit Gleitstiefeln bremst er zudem den freien Fall und mit Erweiterungen lassen sich die Gerätschaften ausbauen. Wird ein Gauner gesucht, hat er außerdem die Wahl, ihn zu erschießen oder festzunehmen.
Praktisch: Mit einem elektronischen Lasso fängt er eine flüchtende Person gewaltlos ein. Einige Gegner kann Killian daraufhin sogar verhören, um an zusätzliche Informationen zu gelangen. In der Präsentation entlockte Killian einem verängstigen Informanten außerdem Informationen, nachdem er seinen Leibwächter kurzerhand in die ewigen Jagdgründe geschossen hatte.
Facts & Features:
- spielt lange nach Vorgänger
- drei frei begehbare Städte auf Alienwelt Exodus
- Städte erstrecken sich in große Höhen
- Stil erinnert stark an Blade Runner
- neuer Held: Kopfgeldjäger Killian Samuals
- Killian war im abstürzenden Flugzeug aus Teil eins
- hält sich für letzten lebenden Menschen
- springt und klettert ähnlich wie Faith an Häusern empor
- Tommy spielt in Erzählung noch eine Rolle
- notwendige Aufträge und zahlreiche Nebenmissionen
- offenes Vorgehen: lautloses Festnehmen oder Ballern
- viele Gadgets und Erweiterungen
- reiner Einzelspieler-Titel
- nutzt id Tech 4 (Doom 3-Engine)
- Killian kann aus Deckung, an Vorsprung hängend sowie rutschend schießen